Zeit zum Reden – WOMAN Balance

Zeit zum Reden – WOMAN Balance

Transkript

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00:00:00: Ich bin sehr dankbar, wie es läuft und gelaufen ist.

00:00:04: Aber ich habe das nie so einen Wunschkonzert gemacht.

00:00:09: Zeit zum Reden!

00:00:12: Der Podcast von Bummern Balance.

00:00:14: Ich bin Christine Pelzer-Scherogger, Chefredakteurin und ihre Gastgeberin.

00:00:18: Hier geht's um ganzheitliche Gesundheit, Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung.

00:00:23: Neu dazu?

00:00:24: Persönliche Einblicke, Tipps und Impulse – los geht's!

00:00:29: Hallo und herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Folge.

00:00:33: Wir haben allen Grund, zu feiern.

00:00:35: Moment wird im November twenty-fünfundzwanzig und eine Fitnessikrone wird fast zeitgleich!

00:00:42: unglaubliche Sechzig.

00:00:43: und das Beste, sie ist heute hier bei uns im Studio.

00:00:47: Ganz herzlich willkommen liebe Barbara Becker!

00:00:50: Danke Christin.

00:00:51: ich freue mich dass ich dich wiederseh'n.

00:00:52: Ich freu

00:00:52: mich auch so.

00:00:53: wir haben uns ja zuletzt gesehen bei unserem Event Kunst der Balance.

00:00:56: da warst du unser Stargast auch schon wieder eineinhalb Jahre her.

00:00:59: Ist

00:00:59: es?

00:01:00: Ja.

00:01:00: Was rennt die Zeit denn?

00:01:02: Meine Freundin hat mich noch nicht gefragt die ist fünfundsiebzig.

00:01:04: ob immer die zeit anhalten könnte ob ich das machen kann Kann man nicht.

00:01:09: Ja, also ich mein sie ist natürlich flexibel sind wir schon wieder im Thema.

00:01:12: aber es ist tatsächlich so dass wir die Wahrnehmung anders haben können.

00:01:18: das wir uns tatsächlich auf das hier und jetzt konzentrieren und damit eben dem Moment tatsächlich dicker machen können das glaube ich schon.

00:01:24: Ich glaube auch bist du da irgendwie in den Lehren des Buddhismus weil das klingt sehr nach diesem Präsenz

00:01:32: nach

00:01:32: Gegenwertigkeit.

00:01:34: Ja, ich glaube der Moment ist ja eigentlich vielleicht auch in jeder Religion oder in jeder Philosophie, in jedem spirituellen Umfeld einfach dass man sich auf das was man wirklich hat nämlich den Moment das jetzt konzentriert und da es sich ausbreitet.

00:01:52: Entschuldige du wolltest mich aber eigentlich etwas gefragt haben?

00:01:55: Ich freue mich einfach so dass Du da bist und dass wir uns wieder sehen und Du hast uns ja heute auch etwas mitgebracht, nämlich Dein ganz neues Buch five minutes only, man sieht das hier.

00:02:06: Ich habe es mit Begeisterung wirklich schon durchgelesen die vielen Spickzettel.

00:02:11: Habe ich mir überall Notizen gemacht?

00:02:13: Ich mache das immer wenn mir etwas gefällt oder wenn ich mir denke ja das machst du jetzt auch so und da sind eben ganz viele drinnen Es geht da eben um deine Alltagsroudinen Und die eigentlich auch in einem dichten Alltag Platz haben und das gefällt mir daran So sehr.

00:02:28: für wen hast Du das Buch geschrieben?

00:02:31: also Danke, dass es so toll hoch ist.

00:02:35: Also ich schreibe das wirklich für alle und hab eben...

00:02:40: Wurde für Frauen oder?

00:02:41: Ja, das wollte ich jetzt gerade sagen!

00:02:43: Ich habe natürlich unsere Frauen im Blick weil dieses sich selbst in Wege stehen oder die Sachen nicht zutrauen ist leider eine Geschichte, die ich immer auch in meinem Umfeld auch ich selbst bearbeiten müssen, dass wir uns einfach für uns in unserem Leben Platz machen.

00:03:01: Dann haben wir die Ausreden und echte Ausrede, ob das Kinderalltag, Beruf usw.

00:03:06: sind.

00:03:07: Und wir haben deswegen Five Minutes Only genannt, dass weil diese fünf Minuten Aufmerksamkeit hat wirklich jeder öfter mal am Tag sich einfach den Moment zu schenken, sich seinen Alltag mitzugesteigen und damit sein Wohlbefinden seine Gesundheit und damit auch die Freiheit eben... glücklich in seinem Leben für sich aufzutauchen und diese fünf Minuten, die reichen manchmal einfach so ein Impuls zu setzen um einfach dann auch weitermachen zu wollen.

00:03:38: Das wäre es, um dann eben auch weiter machen zu wollen und das wäre es einfach dass man zusammen mit verschiedenen Sachen wie zum Beispiel Bewegung Ernährung Stress Reduktion eben zu einer gewissen inneren Ruhe kommt, damit man eben sein Alter kraftvoll gestalten kann um sich vielleicht auch vorzubereiten auf was.

00:03:56: Dann kommt nämlich siebzig, achtzig, neunzig das ist ja auch ich möchte ja auch gerne noch so alt werden.

00:04:02: Das stimmt.

00:04:03: zwei Sachen dazu also wenn man dich ansieht dieses im Moment leben diese fünf Minuten die scheinen dir scheinst du dir sehr oft zu gönnen?

00:04:11: Du bist für mich die gelassenheitlichen Person.

00:04:13: Du hast gestern Abend noch ein Event moderiert bis heute da taufrisch im Studio.

00:04:17: Ich weiß nicht wie du das machst aber dir jetzt im Laufe des Gesprächs ganz viele Geheimnisse aus deinem Buch entlocken.

00:04:24: Und du hast siebzig-achtzig angesprochen und wirst selbst dieser Tage unglaubliche Sechzig in einer Woche, genau dann wenn wir an Ehe gehen.

00:04:34: Was ich bei dir so stark finde... Du hast dich ja nicht nur einmal aber in letzter Zeit eben wieder neu erfunden.

00:04:42: Du hast ja Miami verlassen, das war lange deine Wahlheimat und hast sie gegen Meiland eingetauscht.

00:04:51: Auf jeden Fall.

00:04:52: Genau!

00:04:53: Und du hast jetzt eine kleinere Wohnung, eine neue Sprache lernen müssen.

00:04:57: Das Meer ist weiter weg und jetzt ist auch dein soziales Netzwerk nicht mehr um die Ecke.

00:05:04: Das heißt eigentlich alles, was deinen Alltag in Miami irgendwie selbstverständlich gemacht hat, musstest du zurücklassen oder hast du zurückgelassen?

00:05:11: und doch schreibst du eben in deinem neuen Buch bist du jetzt glücklicher als je zuvor.

00:05:17: Jetzt frage ich mich, was hast Du in Mailand gefunden dass die Vorher vielleicht gefehlt hat?

00:05:23: Also es ist ja so ein Abschied nehmen oder auch so ein bewusstes entscheiden für... Ich gehe jetzt hier weg zieht es dorthin, ist ja auch ein Abnabelungsprozess.

00:05:33: Also fast schon so wie Schwanger gehen mit einem Kind, gehst du mit der Idee schwanger oder du siehst die Flags können auch Red Flag sein aber du sieest so die Zeichen dass ich jetzt hier bald mal was verändern muss.

00:05:47: also es war tatsächlich schon eigentlich länger sodass ich gemerkt habe Ich bin nicht mehr wirklich zu Hause Mit dem Auszug der Kinder, ich hab das fünf und halb Jahre später erst der eine dann der andere dann meine Freunde sind alle ausgewandert, auch muss man sagen Kanada und andere nach New York umgezogen.

00:06:05: So mein enges Umfeld ist nach Italien auch gezogen war auf einmal weg und dann ist der Ort nur noch der Ort und während der Quarantäne sind sie alle nochmal zurück gekommen.

00:06:17: und dann habe ich gedacht ach dann machen wir das doch so weiter und dann sind die alle wieder weg gewesen.

00:06:22: und immer wenn ich nach Hause gekommen bin hab ich eigentlich nur wieder gepackt oder mich oder irgendwas repariert, das passiert ja dann auch.

00:06:31: Oder gewartet dass einer kommt oder mich an wieder verabredet.

00:06:35: und also ich habe dann immer schon gesagt so meine Freundin sind so meine Babysitter und so und hab mich dann auch irgendwann nicht mehr wirklich... Dann hab' ich mich ja auch verliebt nicht mal wirklich da zu Hause gefühlt und ich war einfach nur noch da!

00:06:48: Und ich denke dass jeder Abnabelungsprozess von einem Ort einfach so auch passiert mit der Zeit, dass es nie so von heute auf morgen geht.

00:06:56: Und dann muss man wenn die Türe so ein bisschen offen ist wirklich durchgehen und sagen ja ich bin jetzt hier nicht mehr zu Hause auch die Sache vielleicht anzuschauen und zu sagen das alles schön.

00:07:05: aber ich drehe mich im Kreise Und ich möchte weiter und raus.

00:07:08: Milan ist halt schon auch eine wunderschöne Stadt,

00:07:11: mit

00:07:11: dem ganzen italienischen Lebensgefühl.

00:07:13: Ich war mir meiner Tochter letztes Frühjahr dort.

00:07:15: Wir haben es geliebt!

00:07:17: Lustigerweise ist ja auch dein Ex-Mann jetzt ganz in der Nähe eigentlich... Ja,

00:07:21: ich weiß gar nicht wer da zuerst war, ob das so mit der Hände und dem Ei ist.

00:07:24: Ich habe es ehrlich gesagt nicht wirklich verfolgt.

00:07:26: auf einmal waren wir beide in Milan Und für uns ist das toll.

00:07:30: Und gerade auch für die Kinder, das ist eine kurze Wege der nur sagt manchmal zehn Minuten von dir zu ihm.

00:07:36: also es ist ganz toll.

00:07:38: Auch

00:07:38: schön wenn man sich über den Weg glaubt ihr versteht euch wieder gut und...

00:07:41: Also was heißt immer schon?

00:07:42: aber schon eben ne ganze weile sind ja auch fast dreißig Jahre.

00:07:46: Das hat

00:07:47: sich auch schön gefügt eigentlich,

00:07:48: so wie wir

00:07:49: irgendwo wieder jetzt zusammen.

00:07:51: Wir verabreden uns auch richtig!

00:07:52: Also nicht nur dass man sich so ist er auch wirklich klein und überschaubar mein Land also im Vergleich zu einer großen Stadt wie New York oder Paris.

00:08:02: es ist nicht so das wir uns nur über den Weg laufen.

00:08:08: Im Vorwort deines Buches fragst du dich selbst, was will ich mit der Zeit, die mir noch bleibt?

00:08:14: Ich finde das ist eine ganz tolle Frage.

00:08:17: Welche Antwort gibst du dir darauf?

00:08:19: Ja es ist tatsächlich dieses Durchrennen von dem wir vorhin auch gesprochen

00:08:24: haben.

00:08:25: kurz mal mit Elena Es ist für mich viele Jahre.

00:08:29: Das passiert einfach wenn du jung bist so dass Du Die zeit einfach nicht wirklich wahrnimmst.

00:08:35: an sich.

00:08:36: klar feiert man verschiedene Sachen.

00:08:39: Aber wenn du so ein bisschen älter ist, hast du das Gefühl dass du die besser ausfüllst mit... Man sagt ja so schön im englischen Purpose also mit wirklich dem was du für dich einräumst an Sachen, die du für Dich machen möchtest aber auch für andere an Footprint den du hinterlassen möchtes wie Du den hinterlassen Möchtest was zu deinen Kindern mitgeben möcht es und Wie du vielleicht deine um denn dein Umfeld gestalten möchtet und wie du auch da sein kannst vor anderem.

00:09:06: So eine Geschichte, wenn du älter bist, dass du einfach da weißt.

00:09:10: Ja das ist das was ich für mich möchte.

00:09:12: aber Du hast natürlich auch noch Sachen selber vor und Da ist natürlich auch wenn du weißt du bist jetzt sechzig nicht dass die Zeit rennt Aber dass du es dir einfach schön machen möchtest in deinem Leben Das ist glaube ich so eine Geschichte.

00:09:24: Es geht jetzt mehr daran wirklich Sachen ganz bewusst zu zelebrieren

00:09:28: Und vielleicht auch dich selbst an erste Stelle zu setzen.

00:09:31: Jetzt mal sind's nicht mehr die Kinder oder ein Job oder irgendwelche To-do Listen sondern Jetzt geht es um dich, oder?

00:09:38: Ja.

00:09:38: Ich glaube dieses Ranking ist ein bisschen komisch also dass man sich wirklich weit nach hinten stellt.

00:09:43: ich würde sagen das wir uns alle nach vorne in die erste Reihe schieben mit dem was uns sonst auch noch wichtig ist.

00:09:48: Die Kinder fallen ja nicht zurück sondern das bleibt ja der Job bleibt aber dass man sicher hat auch selbst in die erster Reihe rückt mit den Sachen wie man auch machen möchte und mit den sachen die man selber vorhat.

00:09:58: Und nicht so Nummer eins ist mein job oder meine kinder und das andere kommt hinterher Sondern wir sind alle gleich

00:10:04: richtig.

00:10:05: Ja, das ist schön.

00:10:07: Du schreibst auch im Buch, dass viele Frauen zu früh irgendwie mit sich selbst abschließen würden?

00:10:14: Also eigentlich das Gegenteil von dem machen was du jetzt leben möchtest... Woran merkst du das?

00:10:19: zum Beispiel in Bespräch mit deinen Freundinnen, dass es so

00:10:22: ist?

00:10:22: Also sicherlich dieses Abschied nehmen von verschiedenen Sachen, das habe ich einfach nie gemacht und ich weiß nicht ob Irgendwann kommt, aber bei mir war es halt nie so dass ich mich verabschiedet habe von der Möglichkeit noch Sachen zu machen.

00:10:38: Von der Möglichkeit etwas ganz anderes zu machen, sich neu zu erfinden und deswegen... Ich merke das man eben auch Sachen sagt dafür bin ich jetzt zu alt oder das ist was für die Jugend oder da darf ich nicht mehr mit in diese Zeit sondern dies reserviert für die die das dürfen und dass man sich selbst Sachen verbietet.

00:11:02: Und wir sind das ja auch, dass wir dann sagen, guck mal ... Das sagt man früher so gesagt die Jugendliche Alte oder die Guckmaldie hat dieses Tiger-Muster an oder so, dass man auch Frauen in der Community anfängt zu sagen, aber das hat sie von ihrer Tochter geklaut?

00:11:19: Oder was soll ich meine?

00:11:20: Die sieht ja aus sehr

00:11:22: gut.

00:11:24: Das Problem habe ich nicht!

00:11:26: Ich hab das Problem der Aufladegeräte immer wieder.

00:11:29: Aber meine Kleider werden mir eigentlich nicht geklaut, aber es ist tatsächlich so dass wir uns im Kopf Platz machen müssen und als Frauen gegenüber für andere Frauen Platz machen muss und einfach sagen man darf, das ist halt in Miami so schön solange du Kraft hast mit möchtest du mit sich einfach immer wieder neu erfinden und neu entdecken.

00:11:54: Und das ist ja das Schöne, sich in den verschiedenen Zeiten immer wieder Neu zu sehen und sich auch anders einzuordnen

00:11:59: dann.".

00:12:01: Was mich gerade bewegt Ich kenne mittlerweile einige Frauen und Männer die mit der Abnehmenspritze deutlich abgenommen haben was ich nicht verstehe.

00:12:10: warum scheint dieser Erfolg bei vielen weniger zu zählen?

00:12:14: weil sie dabei Hilfe

00:12:15: hatten

00:12:16: Als wäre abnehmen nur etwas wert, wenn man es allein und mit möglichst viel Disziplin schafft.

00:12:21: Vielleicht sollten wir aufhören Gewichtsverlust als Charakterprüfung zu betrachten.

00:12:25: Entscheidend ist doch ob's den Menschen damit besser geht oder etwa nicht?

00:12:33: Ja jetzt hast du ganz wesentliches angesprochen Wenn man die Kraft dazu

00:12:36: hat.

00:12:37: Das ist auch etwas, was uns wieder zu deinem Buch führt.

00:12:40: Nämlich da geht es glaube ich ganz viel darum dass wir in unsere Kraft kommen und unserer Kraft bleiben verschiedene Aspekte eben Fitnessernährung.

00:12:49: Ich meine ich musste am Anfang schon ein bisschen schmunzeln weil dein buch five minutes only heißt ja Und wenn man dann alle Empfehlungen natürlich zusammenzählt kommt einiges zusammen.

00:13:00: Frag dir ein Dicht, Barbara.

00:13:01: Was davon schaffst du tatsächlich an einem Tag?

00:13:04: Weil es sind so viele Tipps und das geht natürlich bei fünf Minuten hin.

00:13:07: In

00:13:07: fünf Minuten sowieso nicht!

00:13:09: Aber du hast jetzt eben auch schon wieder geschildert als Optimierungsstress.

00:13:13: Das ist es wirklich nicht.

00:13:14: Es ist eine Art Haltung.

00:13:16: Und diese fünf Minuten – also ich bin hierher gekommen Und hab meine Atemübungen zum Beispiel im Taxi gemacht.

00:13:22: Also da kannst du natürlich auch scrollen und aufs Handy gucken, das habe ich den Anfang auch gemacht.

00:13:27: dann dachte ich naja jetzt sind noch vierzehn Minuten es mache ich einfach mal eine Atem-Übung und so kommst du langsam in die Kraft weil du auch dein Nervensystem das ist natürlich über den Atmen aus diesem Flight Fright und jetzt muss ich und jetzt muß ich und noch einen Flug und noch was ein Podcast usw.. Aus dem Flight Fright in this Rest Digest-Nafensystem, also wir haben jetzt zwei, kommen wo der Körper sich selbst reguliert und repariert.

00:13:55: Und wir dann eben in unsere Kraft kommen und gerade auch wieder tanken können.

00:13:59: Das was du ja so schön gesagt hast mit der Kraft... ist ja dann auch oft so, dass wir sagen, dafür haben wir keine Lust mehr.

00:14:05: Und oft ist es ja auch so, das uns ... Dass wir keine Lust mehr haben, weil wir eben keine Kraft haben und ich denke, dass es wichtig ist, dass Wir uns entscheiden dürfen, habe ich jetzt hier keine Kraft oder hab' ich keine Lust noch was zu machen?

00:14:17: Oder noch ins Museum zu gehen oder noch weiter zu tanzen oder unsere Weite oder etwas Neues zu lernen.

00:14:23: Das hat damit zu tun, dass WIR Uns unsere Kraft einteilen!

00:14:26: Und das ist das Schöne beim Älterwerden, dass Du eben sagst okay da hab ich jetzt keine Lust zu Da möchte ich meine Kraft sammeln und dafür möchte ich sie ausgeben.

00:14:35: Ja, das hast du jetzt ganz super schön auf den Punkt gebracht!

00:14:37: Das ist ein ganz, ein wesentlicher Aspekt

00:14:39: weil

00:14:39: alles geht sich auch irgendwann einmal nicht mehr aus.

00:14:41: man muss sorgsam auswählen.

00:14:43: Und gerade auch diese Zeit wo du sagst also die Zeit zum warten oder überbrücken und das ist ja genauso deswegen so schön Christin dass du dir diese Zettel hier reingeklebt hast.

00:14:53: Ja das sind so Sachen weißt Du wenn man sagt okay Ich möchte wirklich nur fünf Minuten am Tag machen.

00:14:59: Ich möchte mir zum Beispiel erst für meine Lümpfe machen oder die Puffing the Face, oder ich möchte meine Morgenroutine mehr so gestalten und ich möchte mich auf den Abend, auf meinen Schlafhygiene machen.

00:15:12: Und da kannst du es halt rauspicken wo du sagst immer mal wieder Anstoße geben aber auf keinen Fall das ganze Buch am ganzen Tag machen, auf

00:15:19: gar keinem Fall.

00:15:20: Das machst ja du auch nicht?

00:15:21: Du gehst auch nicht alle Tipps an einem Tag, sondern du setzt eben auch ganz gezielt Schwierpunkte.

00:15:26: Jetzt beschäftigst du dich ja schon sehr, sehr lange mit Bewegung und Ernährung.

00:15:32: Du hast Pilatesbücher geschrieben, Yoga-Fastenbüche.

00:15:36: also du bist ein Profi eigentlich auf diesem Gebiet und schreibst immer wieder neue Bücher.

00:15:42: Gibt es

00:15:42: da etwas im Laufe der Jahre wo du sagst?

00:15:45: Okay, das ist jetzt eine Erkenntnis die ich revidieren musste.

00:15:47: Also das stimmt so nicht mehr?

00:15:49: Das mache ich heute anders als früher.

00:15:51: Ja sicherlich also ich denke gerade unser erstes Pilates-DV.

00:15:55: der wer sich erinnert es wird über zwanzig Jahre her und wir haben damals... Wir

00:15:59: haben übrigens schon Interviews gemacht aber für einen anderen Verlag ja!

00:16:03: Und es ist tatsächlich so.

00:16:05: ja es ist toll Ich habe damals auch mit einem anderen Verlack gehabt Aber es ist jetzt schön dass wir uns wiedersehen.

00:16:10: aber Es ist tatsächlich So dass wir damals auch davon ausgegangen sind Mehr ist mehr.

00:16:15: Und heute wissen wir das.

00:16:16: gezielte Reize, ob es muskulär sind oder auch mit dem Essen hat die Reihenfolge wie wir essen und dass wir auch wissen, dass wir uns weniger verbieten.

00:16:30: dürfen dann mehr einfach auch uns erlauben dürfen, wenn wir zum Beispiel gerade die Glocosa-Spitzen nicht ansteigen lassen.

00:16:38: Wenn wir unsere Ballaststoffe vor den Proteinen und den fetten essen.

00:16:43: Wenn wie unsere Karbohydrates, unsere Pasta und Pizza eben und die Süßspeisen danach erstessen dass wir da eben auch sehr sehr einwirken können war vorher einfach nicht klar.

00:16:53: Viele von den Sachen, die wir eben auch in Five Minutes Only beschreiben sind zum Teil meine eigenen Routinen, die dann aber alle hintermauert sind.

00:17:02: wissenschaftlich.

00:17:03: deswegen ist es ja auch so toll.

00:17:04: also ich habe natürlich viele Bücher geschrieben, aber ich mache das mit Experten und Wissenschaftlern und Leuten, die Studien geschrieben haben macht das wirklich nicht allein.

00:17:14: Ich bin, komme immer wieder auch an diese Sachen als Schülerinnen heran und darf dann lernen deswegen viele von den Sachen ich würde noch gar nichts sagen revidieren sondern wir haben uns alle weiterentwickelt Und so gibt es einfach heute neue Studien zu den Sachen, die wir damals nicht hatten als wir angefangen hatten.

00:17:30: Wir haben einfach gedacht weglassen verbieten geht auf gar keinen Fall und ich habe früher auch gedacht Ich brauche gar nicht so viel Schlaf.

00:17:37: das ist auch Quatsch!

00:17:39: Ja da hat sich wirklich unglaublich viel getan in den letzten Jahren in der Medizin.

00:17:43: Das ist übrigens auch etwas was ich an deinem Buch sehr mag, dass das alles mit wissenschaftlichen Studien untermauert ist.

00:17:50: Da gibt es ganz viel Background-Infos, die sind nicht nur deine Blitzroutinen und das alles unterlegt.

00:17:56: Und ich weiß nicht wie's dir geht... Ich finde man macht dann Routine lieber wenn man weiß okay da gibts an wissenschaftlichem Beleg dafür.

00:18:05: Dann

00:18:07: braucht

00:18:08: es für dich nicht so?

00:18:09: Schauchst du mal nur was wirkt bei mir selbst!

00:18:11: Das auf jeden Fall.

00:18:12: Also ich denke wissenschaftliche Geschichten, wenn man gerade ein Buch schreibt und sich das nicht aus dem Daumen saugt ist es ganz wichtig.

00:18:19: also wir also unserem Team Ich darf der Christiane Rella nennen mit Ernährung bin ich mit Franka Manjar Mali dabei.

00:18:27: Das sind Leute die würden auf keinen fall einen buch schreiben Wo's dann wirklich nur um mich geht?

00:18:32: Und dass ist das was die Barbara macht und die tanzt im kreis.

00:18:34: nein aber für mich Ist Es Ganz interessant einfach auch Die Kraft des Gedankens zu nutzen.

00:18:43: Wir wissen ja, dass er auch wieder wissenschaftlich belegt wenn wir es Wasser besprechen da verändern sich die Moleküle besser behandeln, geht es uns besser?

00:18:53: Wir wissen das wir sehr wenig wissen.

00:18:55: Im Sinne von Studien sind wichtig aber ich würde einfach sagen wer heilt recht im Sinne von wenn du einfach weißt dass deine dazutun und eine positive Einstellung zu den Sachen auch sehr viel wert ist.

00:19:07: also wir kennen den Placebo-Effekt Das ist jetzt anscheinend noch mehr als einundfünfzig Prozent.

00:19:13: Also es ist tatsächlich die Kraft der Gedanken der Suggestion Und der Wahrnehmung an sich, dass wir das wirklich auch nicht unterschätzen dürfen.

00:19:23: Wer mit Lust und Freude am Leben ist und sich nicht komplett entsagt oder sich Sachen verbietet und sich und anderen, dann passiert ja auch oft Sachen verbietet.

00:19:33: Der hat einfach mehr Lust, Kraft und Freuden.

00:19:37: Ich denke darum geht es halt auch um eine gewisse Leichtigkeit und Freunde und eine Celebration.

00:19:43: Die Tipps sind natürlich auch da drin, sich ein bisschen leicht durch das Leben zu bewegen.

00:19:48: Was ich erlebt habe – Events und Begegnungen!

00:19:52: Unser Event Kunst der Balance in Kärnten im Stift Ossiach hat wieder einmal gezeigt was eine Veranstaltung besonders macht Menschen die ihr wissen mit Leidenschaft teilen Gespräche, die nachwirken und ein herzliches Miteinander.

00:20:06: Mein wichtigster Gedanke nach diesem Tag, wie gut es doch tut aus dem ständigen Funktionieren herauszufinden

00:20:12: und

00:20:13: wieder mehr zu spüren.

00:20:15: Sich selbst andere und die Kraft der Natur.

00:20:23: also da bin ich voll bei dir nicht glaube auch sehr stark an die kraft der gedanken.

00:20:27: würdest du soweit gehen und sagen dein sehr schönes leben wie du sie jetzt fühlst dass das irgendwie dass du das herbeil gedacht hast, also diese Kraft des Manifestierens.

00:20:37: Glaubst du daran?

00:20:39: War war das so ein Ernst-Szenario wo du gesagt hast okay ich habe mich immer schon mal so gesehen mit sechzig?

00:20:44: Nee!

00:20:45: Also nie gar nicht.

00:20:46: aber ich fühle mich sehr beschützt vom Leben.

00:20:49: Ich hab eine große ehrengroßes Vertrauen in das Leben, großes Vertrauen auch an die Menschen und bin sehr beschutzt.

00:20:58: Immer gewissen vielleicht zum Teil auch naiv wo andere Leute sagen Mama mir.

00:21:02: Das ist wirklich, was ich mir jetzt vorgenommen habe mit der Sprache.

00:21:14: Ist halt auch das schon eine Sache nur mit dem Alter?

00:21:17: Dass du natürlich... Sachen richtig und gut machen möchte, dass du ein bisschen in Perfektionismus kommst, die gerne im Weg stehst.

00:21:24: Und mit der Sprache natürlich das muss man plappern, dann muss man sich zum Horst machen sagen wir in Deutschland.

00:21:30: Das war es natürlich ungern wenn du im gewissen Alter bist.

00:21:33: aber ich werde da jetzt spielerisch dran gehen und werde die Sprache lernen... Wir waren bei der Spiritualität, also

00:21:39: wir waren eigentlich bei der

00:21:41: Kraft.

00:21:43: Ich habe mir nie so eine oder ganz selten so einen Mutboard gemacht, wenn dann nur für den Moment oder die Aufgabe, die so vor mir lag.

00:21:52: Dass ich dachte ja das wäre ein gutes Outcome oder wie ich es mir wünschen könnte und dass das zielt und darauf zuarbeiten und die Liste abhaken.

00:22:04: Aber ich habe mir nie ein Haus am Strand mit einem Mann, der muss so aussehen ... Und dann die Delfine im Hintergrund und die Kinder so und so.

00:22:13: Das hab' ich mir nie ausgedacht und nie gewünscht.

00:22:16: Was ich mir immer gewünschte ist Gesundheit für die, die ich liebe und ja eine gewisse Ruhe und Geborgenheit in der Welt an sich und Sicherheit natürlich aber nie wirklich Voll Picture.

00:22:31: Ich bin sehr dankbar, wie es läuft und wie es gelaufen ist und wie's läuft eben in der Zukunft.

00:22:36: aber ich hab das nie so einen Wunschkonzert gemacht.

00:22:40: Gesundheit

00:22:40: ist dir wichtig, hast du gerade gesagt?

00:22:42: Und dafür kann man Gott sei Dank selbst viel tun.

00:22:45: Sehen wir wieder bei deinem Buch.

00:22:46: Danke!

00:22:47: Hier hast du zu einem Nebensatz schon angesprochen Das Glucose Sequenz.

00:22:52: Also dass die Reihenfolge beim Essen entscheidend ist, dass das eine Erkenntnis war auch für dich relativ neu war.

00:23:00: Jetzt erkläre uns das noch einmal ganz genau, wie du ist.

00:23:04: Ich glaube, du startest mit deinem Salat und warum ist es so wichtig?

00:23:07: Also wir starten mit Ballaststoffe.

00:23:08: Für mich ist das eben Salat manchmal sind das Nüsse.

00:23:11: Es gibt natürlich dann in dem Buch ein anderes Buch geschrieben, das heißt Optimize Your Sugar zwei drei Jahre her Und da haben wir gesagt Apfelessig.

00:23:21: Davor ist eben auch so ein Trick, um den Zuckerspiegel erst mal runterzuhalten.

00:23:26: Auf

00:23:26: nicht einen Magen

00:23:27: Apfelsick?

00:23:28: Ja ja!

00:23:28: Also nicht nur so aber im Shot oder im Wasserglas.

00:23:31: Gerade wenn man irgendwo ist und jetzt kein Salat hat oder keine Ballaststätten kann man sich darüber retten.

00:23:39: Da haben wir in dem Buch verschiedene Hacks und Tricks wie man das machen kann.

00:23:42: Ein paar Nüsse vorher... Aber ich habe mir wirklich angewöhnt ganz Stur vor dem Essen, einfach den Salat zu essen und dann eben meine Proteine an Fette.

00:23:52: Und dann eben die Pasta

00:23:55: Die Brüssenkohlhydration.

00:23:58: Wir brauchen sie ja, das ist ganz wichtig aber wir brauchen sie halt nicht am Anfang dass wir eben ich sage immer zu einer Fat Burning Machine bleiben und dass wir den Stoffwechsel nicht behindern sondern ihn unterstützen und wir diese Zuckerspitzen nicht ausgleichen müssen weil es passiert in dem Moment wenn du die Zuckerschwitzen regulieren musst also dein Körper Reparationsmechanismen und auch Verdauungsangehalten werden.

00:24:26: Und wo einfach nur noch das machst, nämlich deine Zuckerspitze regulierst.

00:24:30: Deswegen ist es ganz wichtig dass wir in der Reihenfolge arbeiten oder essen und für mich ist es jetzt eben wirklich zum Ritual geworden.

00:24:38: Machst

00:24:38: du das wirklich konsequent?

00:24:41: Bei jeder Mahlzeit,

00:24:42: dass

00:24:42: du zuerst mal deinen Salat wenn möglich, dann das Protein mit Het.

00:24:46: Also wenn man jetzt eine Pasta ist, kannst du vorher das Hühnchen essen und die Avocado

00:24:51: und

00:24:51: zum Schluss die Nudeln oder das Pasta?

00:24:52: Genau!

00:24:53: Und was natürlich auch wichtig ist, also nicht jeden Tag die Pasta

00:24:56: z.B.,

00:24:58: aber auch Porsche, ich habe zu Hause bei mir mein Freund kocht ja wunderbar die Paster, es ist wirklich schlimm... Ich fand es super.

00:25:08: Ja, nein!

00:25:08: Es ist auch dieses...

00:25:10: Er kann gut italienisch kochen.

00:25:12: Was willst du mehr?

00:25:12: Das

00:25:13: will ich noch nicht sehen.

00:25:15: Nein, aber ich habe da so meinen Schüsseler und das ist wirklich wenn man... Natürlich kann man immer mehr essen und in Amerika sind das Türme von... Und ihr macht ja auch das Schnitzel bei euch geht ja auch über den Rand des Tellers Aber sehr hauchdünn, das hab' ich ja auch schon gesehen einfach sich vorzunehmen, ich esse jetzt diese Schüssel und esse mit Genuss.

00:25:39: Und ich setze mich dazu hin und das auch zu zelebrieren.

00:25:42: Es gibt ja oft den Moment wo man sagt... Ach, das bereue ich jetzt.

00:25:46: Das mache ich nicht!

00:25:47: Also ich setze mich dann hin und ess' dann mein Eis oder ich ess' die Pasta und genießt es und ess's langsam und kaudes und macht es und zelebriert es und feiert es.

00:25:58: Und das ist glaube auch so dass man nicht sagt oh mein Gott, das habe ich schon... das ist ja bei euch so schlimm, die Mozartkugeln drei Stück gegessen, weißt du wie ich meine?

00:26:06: Dann hast Du halt drei Stück gekessen und sagst okay da muss ich jetzt dann halt morgen vielleicht keine essen.

00:26:12: Was bald kommt?

00:26:14: Ein Blick nach vorne.

00:26:15: Von dritten bis fünften Dezember findet der Menopause Andropause Anti-Aging-Kongress im Austria Trend Hotel in Savoyen, Wien statt.

00:26:23: Am Programm stehen Themen wie Longevity, Mythen und Fakten, genderspezifische Medizin, GLP-I das Superhormon, Langlebigkeit für Genussmenschen und vieles mehr Infos und Anmeldungen unter menopausekongress.at.

00:26:40: Aber dass das sehr kommt ja immer zum Schluss,

00:26:42: habe ich gelernt

00:26:43: aus deinem Buch.

00:26:45: Den Portionen ist lustig Stefan Mayer weil er sein beste Lauter lebt in Grato und hat sich so eine italienische Familie eingeheiratet und erzählt sehr viel über das Italien.

00:26:58: Und der sagt eben auch die Portionen sind klein an Pasta.

00:27:02: Was ich halt trotzdem nicht verstehe.

00:27:03: und da frage ich dich jetzt als neue Mailänderin die der Jener essen ja sehr spät am Abend, bringt dann oft eben noch ein Glas Wein dazu.

00:27:12: Das ist überhaupt nicht das was wir als Langewe verstehen.

00:27:17: Die Hauptmahlzeit am Abend weiß eben gesellig ist.

00:27:20: wie geht's dir da in Mailand?

00:27:22: Lebst du dieses deutsche Vita oder ...

00:27:25: Ich liebe deutsche Bieter, tatsächlich esse ich nicht so spät.

00:27:30: Und das ist wirklich eine Geschichte die der Körper dir dann einfach sagt.

00:27:35: Wir machen tatsächlich diese Schritte nach dem Essen also wir laufen fast immer zu einem Restaurant hin und laufen dann auch zurück... Das ist ja genau

00:27:43: entscheidend, dass du rücklaufst.

00:27:47: Ja damit kannst du eben auch ein Trick deine Zuckerkurve wieder nach unten bringen.

00:27:54: Ja, also wir laufen sehr viel hin und her für das Restaurant.

00:27:59: Wann ist du dann spätestens zu

00:28:01: acht?

00:28:01: Also ich es eigentlich nicht später als sieben oder dreißig acht Uhr.

00:28:04: Ja, acht Uhr, zwanzig Uhr ist eh schon relativ spät.

00:28:06: Ist

00:28:06: schon spät ja!

00:28:07: Wir wissen ja, dass ist eigentlich auch schon zu spät aber wir essen einfach auch nicht jeden Tag so spät sondern das ist dann der Moment wo wir ausgehen Und ich ist eigentlich mein normales letztes Essen um sechs.

00:28:19: Das ist das ... Aber es ist wirklich so schön, dass der Körper wenn du älter bist, das kannst du solche Sachen machen, wenn du jünger bist und auch nicht reinhorchst in dich.

00:28:27: Und auch nicht so bedacht bist auf deinen gesunden Schlaf.

00:28:31: Wenn du das alles einfach so hinnimmst ja hier mal da mal Der Körper nimmt sich dann schon.

00:28:36: aber wenn du so ein bisschen unterstützen möchtest Dann weißt du, dass es nicht gut ist wenn du spät isst.

00:28:40: Du kannst zu spät einschlafen, dann schläfst so unruhig usw.

00:28:45: Vorbereitung auf den Schlaf oder einfach auch die verschiedenen Zeiten.

00:28:49: Eins Leuten jetzt möchte ich gerne aufstehen, das ist der Moment wo ich die meiste Kraft habe.

00:28:53: so rette ich mich über den Tag da gebe ich meinem Körper auch nochmal ein Reiz und abends bringe ich ihn zur Ruhe.

00:28:59: Das ist eigentlich auch dann nicht so kompliziert.

00:29:01: du musst halt wirklich es gibt immer mehr Leute die einfach sagen du dass mir zu spät Er ist

00:29:05: immer mehr schwer nach auf das Intervallfasten.

00:29:08: Jenny Jürgens, die war jetzt bei uns im Kunstbalans in Kärnten und die wird auch in Wiener Sechzig.

00:29:13: Und ihr geht viel besser seit sie intervallfastert.

00:29:17: Das hast du auch eine Zeit lang gemacht, aber das machst du nicht regelmäßig.

00:29:21: Was ich regelmässig mache ist das Scheinfasten.

00:29:23: in der Buch von mir.

00:29:25: Genau!

00:29:26: Five days only hieß es dass er haben wir eben das Fasten mit dem Essen gemacht hat.

00:29:32: Da gibt's auch ne App dazu, aber wir haben eben das Fassten mit dem essen, dass man sich die Beziehung zum Essen bewahrt und sich beim Fasten nicht ganz verabschiedet.

00:29:45: von dem leckeren Essen oder auch dem nachhaften Essen, sondern eben eine neue Beziehung zum Essen findet.

00:29:49: Weil das ist ja das was wir müssen insgesamt eine Haltung, eine Neubeziehung zu der Ernährung eigentlich haben, was bedeutet Essen?

00:29:57: und das kann man wunderbar wenn man eben scheinfastet weil es Essen nicht wegfällt Und trotzdem eben die ganzen Benefits hat, die man sonst auch beim Fasten hat.

00:30:06: Scheinfest mache ich so alle zwei oder drei Monate.

00:30:11: Aber Intervallfasten mache ich manchmal dass sich zu sagt ja heute aber ich brauche eigentlich wirklich mein Frühstück weil ich es sehr früh aufhört.

00:30:18: zur Essen ist um sechs Uhr eigentlich sieben Uhr und dann morgens Hunger habe.

00:30:22: Ich kenne ganz viele Leute die brauchen Organs kein Frühstuck und ich sage ja auch nicht jeder muss so essen wie ich sondern das ist das was ich mach.

00:30:30: Aber das italienische Frühstück mit cappuccino croissant ist doch nicht.

00:30:34: Auf

00:30:34: keinen Fall, nein!

00:30:35: Also da kann ich auch wirklich gut dran vorbeilaufen.

00:30:37: Das ist halt so ein bisschen Ritual auch.

00:30:39: also verschiedene Sachen machen dich dann einfach nicht so an... Also ich esse irgendwas mit Chia und Kokosnuss.

00:30:46: Aber schon süß?

00:30:48: Ja, das ist da nicht viel süßes dabei.

00:30:50: aber ich mach mir so einen tollen Nuss Maschine, mache ich mal mein eigenes Noos Moos.

00:30:57: Dann kann ich die Müsse auch besser verarbeiten, also meinen Körper besser verarbeiten.

00:31:03: und dann mach' ich Chia.

00:31:04: das setze ich mir manchmal abends an, manchmal mach es auch morgen mit gefregedrockneten Früchten, mache Ich das mit Erdbeere.

00:31:10: aber ich esse auch gerne ein Ei Und ich backen mir ja mein eigener Brot.

00:31:14: Das ist ja auch nur Fiber als Sonnenblumkern und Kerne und das Flachs drin usw.

00:31:22: Und aber ich esse auch gern Hartsaft, also mit Käse und so weiter.

00:31:25: Aber so dazwischen habe ich es gerne morgens, muss ich wirklich sagen.

00:31:28: Aber das Ritual fängt wirklich morgens schon an – mit dem warmen Wasser, Spritzer-Zitrone, Schwungbewegungen.

00:31:34: Dann geht's ans Essen!

00:31:36: Genau.

00:31:36: Es ist auch eine sehr ausführliche Morgenroutine in deinem Buch beschrieben, auch mit Übungen.

00:31:40: So gefällt mir sehr gut.

00:31:41: Auch spannend was eine Reihenfolge betrifft und neu für mich….

00:31:45: Du trinkst Kaffee vor dem Sport?

00:31:48: Tatsächlich ja.

00:31:49: Ich trinke ihn eigentlich ein bisschen später als heute Weil ich den eigentlich erst trinke, wenn ich ihn wirklich brauche.

00:31:55: Nicht wenn ich ihm so mir vornehme im Sinne von jetzt muss ich wach sein weil morgens bist du ja eigentlich noch wach oder bist du wach?

00:32:03: Weil du ja gerade erst aufgestanden bist.

00:32:06: Ich trink ihn eigentlich erst ein bisschen später Wenn ich es merke.

00:32:08: Ja Jetzt bräuchte ich vielleicht einen Kick und ich habe wirklich mir angewöhnt ihn wirklich dann da auch in mich rein zu heuchen Und nicht einfach zu sagen Ja acht Uhr Kaffee her Sondern zu gucken Wann brauche ich ihn?

00:32:19: Das habe ich mir schon angewöhnt.

00:32:21: Und

00:32:21: warum tut der Vormersport so besonders gut?

00:32:25: Ich mache es nicht immer, aber einfach weil man dann diesen Push noch mitnehmen kann.

00:32:30: Also das Push

00:32:31: den Stopp wechseln nochmal?

00:32:32: Absolut

00:32:32: ja!

00:32:38: Den Bogen ist schon schön gespannt von deiner Morgenroutine über Ernährung und Bewegungen.

00:32:43: Dass du eine Sportskanone bist, das sieht man.

00:32:49: Damals noch nicht so

00:32:50: ausführlich.

00:32:50: Wie bitte?

00:32:52: Schöne Kompliment!

00:32:53: Ja, na das ist so... Ich frage mich jetzt wenn uns Hörerinnen zuhören die sehr gestresst sind ja vielleicht noch nicht ganz in ihrer Kraft was würdest du ihnen empfehlen?

00:33:03: mit welcher Routine.

00:33:04: sollen sie starten damit sich da vielleicht etwas schnell mal zum besseren wendet?

00:33:09: Also es ist ja inzwischen auch also auch wieder wissenschaftlich begründet, dass es besser ist regelmäßig kleine Dinge zu machen.

00:33:18: Also ich würde mir auf jeden Fall vornehmen wirklich mit fünf Minuten anzufangen jeden Tag.

00:33:23: Fünf Minuten

00:33:23: warst du jetzt Kraftsport oder etwas bestimmtes Essen?

00:33:28: Ich sage das immer von innen nach außen und von aus nach innen zu arbeiten, also entweder mit dem Körper anzufahren oder mit dem Kopf anzufang.

00:33:35: Also, ich fange im Bett an da kannst dir fünf Minuten atmen um deine Kraft zu kommen über deiner Regulation, deines Nervensystem oder du fängst an zu springen.

00:33:44: Also ich fange dann manchmal morgens schon anzuspringen, aber tatsächlich diese fünf Minuten an Reiz zu setzen was für sich zu tun, sich Platz zu machen, den Moment zu finden.

00:33:56: und die Frau fragt, was machst du gerne?

00:34:00: beschwingst du gerne, machst so gerne was für deine Muskeln und wir haben im Buch ganz viel beschrieben.

00:34:07: Also kannst anfangen vom Atmen über die Meditation, über die Selbstmassage also hier die Lümpfe.

00:34:13: Du kannst eben über die fastialen Schwungbewegungen etwas für deine Faszien machen.

00:34:18: Du kann es in jeder Phase anfangen.

00:34:21: das Wichtige ist wirklich mit fünf mit kleinen Schritten anzufangen und sagen ich bin so derartig gestreist Ich bin so am Limit dass du einfach sagen kannst Blätter das Buch durch, such dir was raus.

00:34:32: Mach fünf Minuten, mach das mal eine Woche und du siehst es verändert sich innerlich etwas dann verändert sich auch außerlich was.

00:34:38: Das heißt

00:34:38: wenn ich dich richtig verstanden habe ist es gar nicht so wichtig was es jetzt ist sondern dass man sich etwas raussucht was einem gut tut wo man sagt ja auf das hab' ich jetzt Lust

00:34:46: genau und

00:34:46: das fünf Minuten macht und das am besten täglich und dann will ihr im Besten Fall mehr draußen.

00:34:51: So

00:34:51: ist es!

00:34:51: Und wenn du so ne Morgenroutine hast die schon so...wenn du so im Flow schon bist dann machst halt nachmittags auch was.

00:34:57: dann guckst du auf die Treppe nicht mehr als Es muss jetzt die Treppe hoch, sondern es ist dann irgendwann dein Fitnessgerät.

00:35:06: Und je mehr du dir selber in deinen Rucksack packen, nimmst das zu mir und weißt du einfach ich habe schon was für mich getan.

00:35:14: Das ist dann irgendwie... Da packst dann halt keine Pasta oder keine Pizza gleich drauf, sondern sagst, da möchte ich eigentlich auch noch etwas anderes Gutes für mich tun.

00:35:23: Mein Tipp?

00:35:24: Für sie nehmen Sie doch wieder einmal ein Buch mit, wenn Sie das Haus verlassen.

00:35:29: Ich habe gemerkt wie anders es sich selbst eine kurze Fahrt mit der U-Bahn anfühlt, wenn ich ein paar Seiten lese statt durch mein Handy zu scrollen.

00:35:39: Manchmal bin ich dann fast enttäuscht, wenn man schon aussteigen muss!

00:35:45: Es ist so schön, wenn man dir zuhört.

00:35:47: Man kriegt Lust drauf schon beim

00:35:48: Zuhören.

00:35:49: Will man jetzt was für sich tun?

00:35:52: Nicht umsonst gilt es als großes Vorbild in Sachen Fitness aber auch irgendwie ein gutes Aussehen sehen.

00:35:59: Jetzt frage ich mich mal wie geht's

00:36:02: dir

00:36:03: an Tagen an denen du dich erschöpft fühlst vielleicht nicht ganz wohl in deinem Körper?

00:36:11: Was machst du dann damit es dir schnell wieder besser geht?

00:36:13: Ja, also du redest wahrscheinlich von Falten im Gesicht oder...

00:36:18: Ich weiß nicht.

00:36:21: Was gibt's?

00:36:22: Hast Du nur gute Tage oder gibt es solche...?

00:36:24: Nein!

00:36:24: Im Himmelswiln.

00:36:27: Ich sag das immer, dass ist schlechtes Licht hier.

00:36:29: Was habt ihr für ein komisches Licht?

00:36:31: Oder auch bei den Handybildern wenn du manchmal so Handybilder machst wurde einfach so von unten oder von der Seite.

00:36:37: Ich denke immer so, es ist wie sie ist.

00:36:39: Also mein großer Freund, unser großer Freund Udo hat immer gesagt das ist wie es ist.

00:36:43: nachher kommen noch die Falten dazu.

00:36:45: also besser annehmen wie's ist weißt du wie ich meine?

00:36:49: Das sich anfreunden mit sich selbst ist einfach sehr wichtig.

00:36:52: Also auch gerade in Momenten wo es nicht zu leicht ist einfach sich Komplimente zu machen dass man sagt Guck mal, wie weit wir schon gekommen sind oder wie weit du gekommen bist.

00:37:01: Schau doch mal auf die guten Sachen und das mache ich auch in Momenten eben wo es schlecht läuft dass ich mir so die guten sachen rausnähe weil es gibt Tage wo es nicht zu läuft und das nehme mich dann auch an der Seite.

00:37:10: heute ist halt so bis es Morgen wird es sicherlich besser, lege ich mich noch früher ins Bett.

00:37:15: Dann kommt er morgen nach Schnelle.

00:37:16: Ja,

00:37:17: ich habe jetzt auch gar nicht so sehr das Äußere gemeint weil du eher an Tagen wo du vielleicht müde bist und nicht die Kraft hast,

00:37:24: vielleicht

00:37:24: drauf bist.

00:37:25: also eher dieses Innere

00:37:26: ja?

00:37:26: Also ich hab ganz viele Hilfsmittel tatsächlich.

00:37:31: Ich habe aber auch eine Plethora einen Freundinnen, den ich dann anrufe im soziales Umfeld.

00:37:37: Es wird immer ... Nicht so sehr unter uns Freundinnen markt man es langsam, dass ebenso auch die Connection wichtig ist für uns alle.

00:37:48: Dass wir unsere Freundschaften und unsere Sicherheiten da haben.

00:37:51: Aber ein soziales Umfeld ist wahnsinnig wichtig, dass du einfach weißt... Da kannst du hinkommen, da kannst du anrufen, da kannst du andocken Und das habe ich zum einen natürlich auch mit meinen Kindern, meiner Familie gerade auch mit meinem Freund, einfach jemand habe oder Menschen habe die mir dann auch sagen du Barbara.

00:38:12: Schwamm drüber oder Quatsch, oder ist doch egal.

00:38:14: Hilft schon oft darüber zu sprechen?

00:38:16: Auf jeden Fall!

00:38:17: Aber

00:38:17: dass man das tut, ist glaube ich wichtig und dass sie auch jetzt mit Studien belegt, dass eigentlich Beziehungen ganz wahnsinnig

00:38:22: wichtig

00:38:23: sind und uns

00:38:25: gesucht haben.

00:38:25: Ja aber auch dann eben diese eigene Beziehung die man ja auch in jeder Beziehungszeit zu sich selbst.

00:38:31: Dass man das eben auch pflegt.

00:38:33: Das Self-Talk, Positiv-Self-Talk wie seine beste Freundin behandelt.

00:38:40: Machst du das

00:38:41: so positiv

00:38:41: für Affirmationen?

00:38:42: Was sagst du dir da?

00:38:43: ...

00:38:43: Geht doch noch, zum Beispiel Spiegel vor Beilaufen.

00:38:48: Das mach ich wirklich.

00:38:50: Oder ich bin ja auch sehr ... Ich laufe vielen Tag drum, also jetzt nicht den ganzen Tag.

00:38:56: Aber es ist jetzt nicht so dass ich die Spiegel verhänge, sondern das ist halt wie's is'.

00:39:00: Ich hab' halt auch lange in Miami gewohnt und da ist man jetzt nicht dem ganzen Tag so bekleidet.

00:39:04: aber es ist halt, dass ich mich auch von der Seite angucke, von vorne, von hinten... Das überrascht mich dann nicht, sondern sich sagt ja muss mal wieder ein bisschen mehr Krafttraining machen oder mach mal mal ein bißchen mehr von dem oder das?

00:39:16: Oder gebt mir wieder ins Wasser Dass man sich eben mehr bewegt oder dass man sagt, da kann ich noch was rausholen.

00:39:23: Oder es ist einfach annehmen und sagen das geht doch noch.

00:39:26: Und du laufst wirklich zu Hause nackt herum?

00:39:28: Ja viel!

00:39:30: Von rechts nach links halt weil ich ja auch Sankt Wiener spinnt und andere Leute sagen dazu andere Sachen.

00:39:35: aber dass man eben so Sachen anfängt und da weitermacht und dann... Da ist der Pullover und Ariane lacht im Hintergrund.

00:39:43: Es ist tatsächlich so.

00:39:45: Alle meine Freunde haben mich schon von jeder Seite gesehen.

00:39:48: Ich denke manchmal, man mutet den Leuten das zu aber die können natürlich auch weggucken.

00:39:53: Ja

00:39:53: weil es ist nämlich ganz viele Frauen tatsächlich so schwer damit und sie können sich selbst nicht nackt im Spiegel sehen!

00:39:59: Ich

00:39:59: traurig ja ganz viel für.

00:40:01: Ja, also das ist so wie wir aussehen.

00:40:04: Ich glaube dass sich annehmen ist ganz wichtig.

00:40:07: Also nicht auch von sich überrascht sein.

00:40:08: deswegen es ist ja auch so wichtig sich selbst anzufassen und sich zu massieren und dann eben auch die Danksagung an den gesunden Körper weil diese Gesundheit ist unter die Freundschaft mit sich selbst ein Geschenk, dass man eben die Freiheit hat sich zu bewegen.

00:40:25: Das ist halt auch so ein bisschen, was ich in dem Buch beschreiben möchte.

00:40:27: Dass man eben auch da Lust bekommt weil man eben dankbar ist dass man seinen gesunden Körper bewegen darf.

00:40:33: Es ist tatsächlich so wenn du jung bist fallen die Sachen leicht selbst das aus dem Stuhl hochzukommen weißt du?

00:40:38: Das sind einfach Sachen die eben bis ins alte bis ins hohe alter wichtig sind dass man einfach diese innere Kraft hat aufzuspringen oder mitzumachen dass man nicht sagt oh Gott jetzt muss sich da noch hin und da noch hinsäulen Einfach, dass du so eine gewisse Körperhaltung oder eine gewissen Körperkraft hast und da eben auch die Dankpakette dazu.

00:41:00: Dafür kann man eben sehr viel selber tun auch.

00:41:02: Barbara, ich finde das war schon das perfekte Schluss.

00:41:05: Ich danke dir so sehr für dieses schöne Gespräch!

00:41:07: Ich dank dir auch.

00:41:08: also mit dir ist es immer besonders schön und das wird er schon so lange machen.

00:41:11: zusammen ganz besonders.

00:41:12: Beim nächsten

00:41:13: Buch wieder?

00:41:13: Ja,

00:41:14: ich danke dir!

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Über diesen Podcast

Wir sprechen in diesem Podcast über relevante Themen unserer Zeit und wollen unseren Hörerinnen und Hörern damit neue Inspirationen für ein besseres Leben geben.
Sie können sich hier Anregungen holen aus den Bereichen Spiritualität, Achtsamkeit, Psychologie, Wellness, Gesundheit, Medizin, Bewegung und Ernährung. Kompetent, sympathisch und authentisch machen wir Lust auf ein genussvolles, gesundes Leben und bieten eine Fülle an Ideen, wie man mit ganz einfachen Methoden und Tipps den Alltag bunter und bewusster gestalten kann.
Die Gespräche führt Kristin Pelzl-Scheruga, Chefredakteurin von WOMAN Balance, Österreichs Magazin für achtsamen Lifestyle.
Treten Sie mit uns in Kontakt und werden Sie Teil unserer Community: wir freuen uns über Ihre Kommentare und Anregungen zu unseren Themen!

von und mit Kristin Pelzl-Scheruga

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